Altairing im Sommer

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Die beste Route für eine Altaireise im Sommer! Sie treffen die Einheimieschen im Karakoltal, wandern (leichter Bergaufstieg) zu den Gletschern Aktru, überqueren des ganzen Telezkoje Sees und besuchen einen der schwer zu erreichenden Orte im Altaigebiet, das Tal des Flusses Tschulyschman. Die Landschaften der Tundra, zur Halbwüste bei Kosch-Agatsch und den Fruchtgärten auf den Grenkordonen des Naturschutzreservates. 1.000 km im Berggebiet an der Grenze zur Mongolei, China und Sibirien.

Ihre Reise in Bildern

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Reiseroute

Flug nach Gorno-Altaisk früh am Morgen. Treffen mit dem Reiseleiter mit dem Schild “Artel Troika”. Transfer in die Stadt. Frühstück im Cafe (12 km, 20 Minuten). Besuch des nationalen ethnographischen Museums der Republik Altai, wo Sie Geographie und Nationaltrachten kennenlernen und über einem außerordentlichen archäologischen Fund auf dem Plateau Ukok erfahren (1 Stunde 30 Minuten). Abfahrt, den berühmten Tschujski Trakt entlang, nach Süden, bis zum Dorf Karakol (3 Stunden 30 Minuten, 200 km). Der Tschuiski Trakt ist die Hauptautostraße von Altai und der alten Handelsstraße, die Zentralsibirien mit der Mongolei und China verbindet. Unterwegs halten Sie und unternehmen einen Spaziergang (30 Minuten) am Seminski Bergpass auf einer Höhe von 1.717 Metern. Ankunft im Jurtenlager “Utsch-Enmek”, das im heiligen Karakoltal liegt. Unterkunft in den Jurten oder im Hotel. Weiter entdecken Sie das Tal mit dem Auto. Es ist eine riesige Steppe, die von Bergen umgeben ist. Besuch der archäologischen Denkmäler der Bronze- und Turkzeit: Grabhügel, Steinstelen und Felsmalereien. Hier lernen wir die Pflanzenwelt der Altai Steppe kennen (2 Stunden). Abendessen. Rückkehr zum Jurtenlager “Utsch-Enmek”.  

Bekanntschaft mit den Einheimischen des Karakoltals. Frühstück (Käse, Honig, Brot, Milch, Tee). Landstraßenfahrt bis zum Dorf Kulada, daß durch seine Erzähler, Kehlsänger und Dichter auf Altai berühmt ist (21 km, 30 Minuten). Besuch eines kleinen Museums, das den lokalen Alltag präsentiert. Die Museusleiterin Marina erklärt Ihnen die Symbolik der traditionellen Wohnstatt “Ail” und erzählt über das Schicksal der Altai Nomaden zu Sowjetzeiten. Auftritt der Dorfmusiker (Volksensemble und Kehlgesang). Weiterfahrt zum Dorf Bootschi (7 km). Sie treffen die Familie des örtlichen Schäfers. Im Sommer besuchen Sie Ail, wo Sie ein Mittagessen mit traditionellen Gerichten verkosten (Hammelfleisch Suppe, gekochte Kartoffeln, Saisongemüse, Honig, Käse). Im Winter genießen Sie ein Mittagessen im beheizten Haus. Beim Teetrinken erfahren Sie etwas über den Alltag der Tierzüchter und den Stammbaum der Altai Gesellschaft. Nachmittags fahren Sie zu einem kleinen Holzhaus der Schäfer. Hier halten sie ihre Herden. Von hier aus öffnet sich eine beraubende Sicht auf das Tal. Man kann einen Ritt durch die Wiesen und Lärchenwälder unternehmen. Rückkehr zum Jurtenlager “Utsch-Enmek” (20 km). Abendessen. Russische Banja. Übernachtung in einer Jurte oder im Hotel.

Nach dem Frühstück im Jurtenlager, fahren Sie weiter ins Gebirge, dem Tschujski Trakt entlang, bis zum Dorf Kyzyl-Tasch, das am Fuß des Nördlichen Tschuja-Kammes liegt (4 Stunden, 210 km). Unterwegs halten Sie am Bergpass Tschike-Taman auf einer Höhe von 1.295 Metern. Ankunft im  Dorf Kupteschegen, das durch seine Handwerker bekannt ist. Meister der Holz-, Leder- und Wollfilz- Bearbeitung arbeiten hier zusammen, um Sättel von höchster Qualität herzustellen. Fertige Produkte sind mit Skiff- und Turkmotiven verziert. Besuch der Werkstätte und Treffen mit den Meistern. Mittagessen im Dorf. Weiterfahrt, dem Tschujski Trakt entlang, mit einem Stopp im Dorf Inja, wo eine interessante Hängebrücke über das wirbelnde Wasser des Flusses Katun gebaut ist . Der nächste Stopp ist am Zusammenfluß von Katun und Tschuja. Abendessen im Cafe im Dorf Aktasch mit Verkostung der lokalen Forelle. Ankunft ins Dorf Kyzyl-Tasch. Unterkunft im Gasthaus (separate Zimmer, russische Banja).

Frühstück im Gasthaus. Fahrt mit einem Allradauto zum Bergpass. Von diesem Punkt aus kann man durch die Almwiesen wandern und das Panorama des Nördlichen Tschuja-Kammes mit den bis 4.000 Meter hohen Bergspitzen genießen. Picknick im Freien (belegte Brötchen, Tee aus Thermoskannen). Fahrt zum Dorf Kosch-Agatsch, das in der Tschujasteppe liegt (70 km, 1 Stunde). Das ist der trockenste Ort auf Altai, eine Hochgebirgssteppe, die eine eindrucksvolle Sicht auf die Berge eröffnet. Besuch des Marktes mit  mongolischen Waren. Mittagessen. Treffen mit dem Schamanen Wjatscheslaw. Beim gemeinsamen Teetrinken erfahren Sie etwas über die Traditionen des Schamanismus auf Altai. Rückkehr ins Dorf Kyzyl-Tasch. Unterkunft im Gasthaus (separate Zimmer, russische Banja). Abendessen.

Frühstück. Besuch des Dorfes Ulagan, das auf einem Hochplateau liegt. Den ersten Stopp machen Sie am Engpass “Rote Pforte”, Felsen mit  hohem Zinnober Gehalt. Dann beginnt das wilde und dünn besiedelte Ulagangebiet. Wenn Sie höher zum Ulagan Bergpass (2.080 Meter) kommen, sehen Sie das  Plateau in der Tundra. Unterwegs genießen Sie eine Menge kleiner Bergseen und eine atemberaubende Sicht auf verschneite Spitzen des Nördlichen Tschijakamms. Im Dorf Ulagan leben nicht nur Altair, sondern auch das Volk von Telengiten. Sie züchten Pferde, jagen, und angeln. Weiter geht es, um die berühmten Pasyrik-Kurgane anzuschauen. Hier wurden Artefakte von sowjetischen Archäologen gefunden, die heutzutage in der Eremitage aufbewahrt werden, wie z. B. ein perfekt erhalten gebliebener Teppich. Mittagessen im Freien (Gemüse, belegte Brötchen, Tee und Wasser). Das Bergland bei Ulagan endet nahe einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Altai, dem Bergpass Katu-Jaryk. Eine der kompliziertesten Kurvenstraßen von Altai! Nach unten gehen Sie zu Fuß (3 km), Ihr Gepäck wird im Allrad Auto transportiert. In Tscukyschman bleiben Sie auf einem  Campingplatz am Flußufer (Holzhäuschen, Banja, Toiletten auf der Straße).

Das Tal des Flusses Tschulyschman. Es war lange isoliert und ist erst seit kurzem, dank dem Bau der Autostraße am Bergpass Katu-Jaryk, erreichbar. Ein wenig besiedelter Ort in der Altairegion. Das Mikroklima ist unter dem Einfluß des Wassers des Teletskoe Sees milder. Nach der kalten und windigen Ulagan Tundra, scheint der Unterschied bewundernswert! Im Mai blühen hier die Apfelgärten.  Die Canyon Sohle ist eine flache Wiese, wo Pferdeherden grasen, daneben fließt der Tschulyschman. Von allen Seiten ist diese Gegend von den 2.000 Meter hohen Bergspitzen umgeben. Picknick (belegte Brötchen, Gemüse, Tee). Es geht weiter über den Fluß mit einem Motorboot. Sie unternehmen einen Spaziergang bis zu Felsrestlingen, die ihrer Form nach Pilzen ähneln. Genießen Sie das Panorama auf das Tal. Rückkehr zum Campingplatz (Holzhäuschen, Banja, Toiletten auf der Straße).

Nach dem Frühstück fahren Sie durch das Tal bis zum Telezkoje See (80 km). Unterwegs halten Sie in dem malerischen Dorf Koo, wo das Altai Volk der Telengiten lebt. Im 19. Jh reisten russische Mönche hierher und brachten das Christentum mit. Nachdem Sie die südliche Grenze des Teletskoje See erreichen, steigen Sie vom Auto auf ein Motorboot um, in welches Ihr Gepäck geladen wird. Sie überqueren den ganzen Teletskoje See (70 km). Der nicht sehr breite See (bis 5 km) wird als jüngster Bruder des Baikal bezeichnet, oobwohl seine Tiefe nicht so bedeutend ist (bis 325 Meter). Die Ufer sind hoch und steil, und selten sehen Sie auf flachen Terrassen kleine Häuschen der Inspektoren. Sie halten Sie im Dorf Bele, wo Sie die Apfelgärten besuchen und das Alltagsleben der Naturreservats Mitarbeiter kennenlernen. Weiter besuchen Sie die Wasserfälle Korbu und Kischte. Am rechten Ufer liegt Grenz Kordon Bajgazan, wo die Familie von Slawa und Mira schon mehr als 20 Jahre wohnt. Mira führt Sie zu den Reliktzederbäumen. Die Motorbootfahrt endet im Dorf Artybasch. Weiter fahren Sie mit einem Minibus und fahren nach dem Abendessen in Richtung von Gorno-Altaisk (160 km, 3 Stunden). Abendessen und Unterkunft im Hotel “Lesotel”.

Frühstück. Transfer in den Flughafen. Abflug nach Moskau.

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