Altai 6 Tage

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Die Reise in die Altai Berge führt über eine der schönsten Autostraßen Rußlands dem “Tschujski Trakt” entlang und ist das ganze Jahr über möglich. Von Februar bis März herrscht hier der sibirische Winter mit Frost aber viel Sonne. Im Mai blüht die Alpenaster und die Berge sind dann mit einem lila Blütenteppich bedeckt. Im September färben sich die Lärchenwälder golden, weswegen Altai als “goldene Berge” übersetzt wird. Auf unserer Route lernen Sie drei verschiedene Landschaften kennen, die Steppe, die Berg Taiga und und die Alpenwiesen. Sie wandern und treffen auf Einheimische. Die Schäfer im Altai zeigen Ihnen Ihre Jurte, die sie “Ail” nennen. Handwerker vom Dorf Kutschegen bringen Ihnen die Kunst der Wollfilz Verzierung bei und ein Schamane teilt mit Ihnen seine Gedanken über den Lebenssinn.

Ihre Reise in Bildern

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Reiseroute

Ankunft im Flughafen von Barnaul früh am Morgen. Treffen mit dem Fahrer mit dem Schild “Artel Troika”. Abfahrt zum Dorf Karakol, dem berühmten Tschujski Trakt entlang (6 Stunden, 460 km). Der Tschujski Trakt ist eine uralte Handelsstraße, die Zentralsibirien mit China verbindet. Unterwegs haben Sie einen Stopp und einen kurzen Spaziergang (30 Minuten) am Seminski Bergpass, auf einer Höhe von 1.717 m. Ankunft im Jurtenlager “Utsch-Enmek”, das im heiligen Karakoltal liegt. Unterkunft im Hotel oder in Jurten. Sie entdecken das Karakoltal mit dem Auto - eine riesige Steppe, die mit Wäldern bedeckten Bergen umgeben ist. Das Tal wird von den Einheimischen geschützt und ist durch die traditionelle Lebensweise, sowie die Treue der geistigen Richtung (Burchanismus) mit Verehrung der sogenannten “starken Orte” bewahrt geblieben. Besuchen Sie die archäologischen Denkmäler der Bronzezeit: Grabhügel, Steinstelen, Felsmalereien. Hier lernen wir auch die Pflanzenwelt der Steppe kennen (2 Stunden). Abendessen. Rückkehr zum Jurtenlager “Utsch-Enmek”.

Dieser Tag ist der Bekanntschaft mit den Einwohnern des Karakoltales gewidmet. Frühstück bei Einheimischen ( Käse, Honig, Brot, Milch, Tee). Fahrt über die Landstraße bis zum Dorf Kulada, daß durch seine Erzähler, Kehlsänger und Dichter Altai berühmt machte (21 km, 30 Minuten). Besuch eines kleinen Museums, das den lokalen Alltag präsentiert. Die Museumsleiterin Marina erklärt Ihnen die Symbolik der traditionellen Wohnstatt “Ail” und erzählt über das Schicksal der Altai Nomaden zu Sowjetzeiten. Danach Auftritt der Dorfmusiker (Volksensemble und Kehlgesang). Weiterfahrt zum Dorf Bootschi (7 km). Treffen  Sie die Familie des örtlichen Schäfers. Im Sommer besuchen Sie Ail, wo Sie ein Mittagessen mit traditionellen Gerichten verkosten (Hammelfleisch Suppe, gekochte Kartoffeln, Saisongemüse, Honig, Käse). Im Winter genießen Sie ein Mittagessen im beheizten Haus. Beim Teetrinken erfahren Sie etwas über den Alltag der Tierzüchter und über den Stammbaum der Altai Gesellschaft. Nachmittags fahren Sie zu einem kleines Holzhaus der Schäfer. Hier halten Schäfer ihre Herden. Von hier aus öffnet sich eine atemberaubende Sicht aufs Tal. Man kann einen Ritt durch die Wiesen und Lärchenwälder unternehmen. Rückkehr zum Jurtenlager “Utsch-Enmek” (20 km). Abendessen. Russische Banja. Übernachtung in einer Jurte oder im Hotel (im Winter).  

Nach dem Frühstück im Jurtenlager, fahren Sie weiter ins Gebirge, dem Tschujski Trakt entlang,bis zum Dorf Kyzyl-Tasch, das am Fuß des Nördlichen Tschuja-Kammes liegt (4 Stunden, 210 km). Unterwegs halten Sie am Bergpass Tschike-Taman, auf einer Höhe von 1.295 Meter. Ankunft im Dorf Kupteschegen, das durch seine Handwerker bekannt ist. Meister der Holz-, Leder- und Wollfilz- Bearbeitung  arbeiten hier zusammen, um Sättel von der höchsten Qualität herzustellen. Fertige Produkte werden mit Prägung mit Skiff- und Turk Motiven verziert. Besuch der Werkstätte und Treffen mit den Meistern. Mittagessen im Dorf. Weiterfahrt, dem Tschujski Trakt entlang. Stopp im Dorf Inja. Dort befindet sich eine Hängebrücke über das wirbelnde Wasser des Flußes Katun. Der nächste Stopp ist am Zusammenfluß von Katun und Tschuja. Abendessen im Cafe im Dorf Aktasch. Verkostung von Forelle. Ankunft im Dorf Kyzyl-Tasch. Unterkunft im Gasthaus (separate Zimmer, russische Banja).

Frühstück im Gasthaus. Abfahrt mit einem Allradauto zum Bergpass. Wandern durch die Alpenwiesen. Genießen Sie das Panorama des Nördlichen Tschuja-Kammes mit den bis 4.000 Meter hohen Bergspitzen. Picknick im Freien (belegte Brötchen, Tee aus Thermoskannen). Abfahrt zum Dorf Kosch-Agatsch, das in der Tschuja Steppe liegt (70 km, 1 Stunde). Das ist der trockenste Ort auf Altai. Eine eindrucksvolle Sicht auf die Berge öffnet sich Ihnen. Besuch eines Marktes mit mongolischen Waren. Mittagessen im Cafe. Treff mit dem Schamanen Wjatscheslaw. Beim Teetrinken erfahren Sie etwas über die Traditionen des Schamanismus auf Altai. Rückkehr ins Dorf Kyzyl-Tasch. Unterkunft im Gasthaus (separate Zimmer, russische Banja). Abendessen.

Nach dem Frühstück im Gasthaus fahren Sie zurück, den Tschuja Trakt entlang, zum Dorf Souzga, das nicht weit vom Flughafen entfernt liegt (400 km, 6 Stunden). Unterwegs unternehmen Sie einen Spaziergang zum Geyzirsee (1 Stunde). Das Wasser aus Thermalquellen auf seinem Boden bewegt Blauschlamm und bildet seltsame Formen. Weiter sehen Sie Felsmalereien (Kalbak-Tasch, 1 Stunde). 5.000 Malereien aus der Neolit-, Skiff- und Turkzeit. Sie sehen Abbildungen von  Bären, Szenen der Elchjagd, Sonnenräder und alte Kalender. Unterwegs Mittagessen im Cafe. Unterkunft im Hotel “Lesotel”, Spaziergänge zum Fluß Katun. Abendessen im Hotel.

Frühstück. Transfer zum Flughafen. Abflug nach Moskau.

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