Eine Bekanntschaft mit den Einheimischen

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Alle Russen, sowohl Karelier, Altaier, Nenzen, Jakuten, Burjaten, sind ein Teil unseres großen Landes. Ein Treffen mit den Einheimischen spielt eine ebenso wichtige Rolle während unserer Reisen, wie die Besichtigung von Museen und Kathedralen. Verkosten Sie hausgemachte Pfannkuchen mit saurer Sahne, verbringen Sie eine Nacht in einer richtigen Datscha, erfahren Sie etwas über die Abenteuer der sibirischen Handwerker und die Kunst, wie man eine Herde Hirsche hütet. Russen haben viele Geheimnisse...

Eine Teestunde auf russische Art, beim Besuch einer Moskauer Familie

Im Zentrum von Moskau werden Sie von der Familie von Ljubow und Wjatscheslaw empfangen. Als Geologen nahmen sie an verschiedenen Speditionen teil und besuchten in der Vergangenheit fast alle Teile der Sowjetunion. Machen Sie es sich bequem! Eine Teestunde in Rußland ist eine echte Tafelrunde! Es werden Pfannkuchen mit hausgemachter Marmelade serviert. Eine schöne russische Tradition!

Besuch eines Imkers und eines Bauernhofes in der Nähe von Suzdal

Die Schätze Suzdals, der malerischsten Stadt am Goldenen Ring, stammen vom ergiebigen Boden. Sowjetische Kolchosen in und um Suzdal wurden durch private Bauernhöfe ersetzt. Besuchen Sie den örtlichen Bienenzüchter und Kunsttischler Alexander in einem kleinen Dorf, um mehr über die Traditionen der Herstellung von Medowucha und die Lebensweise des modernen russischen Bauern zu erfahren.

Die Fischer des Sees Kenozero

Im Norden Rußlands, in den tiefen Wäldern der Archangelsker Region, hat sich das Leben im Laufe von zwei Jahrhunderten nicht stark verändert. Hier gibt es keine Heizung, sondern einen Ofen zum Heizen, anstatt einer Dusche nutzt man die russische Banja, zum Mittagessen fängt man Fisch im See, man baut Kartoffeln im Gemüsegarten an und sammelt Beeren im Wald. Besuchen Sie die Einheimischen und kosten Sie den Fischkuchen, der nach einem alten Rezept gebacken wird und den Tee aus einem echten russischen Samowar.

Die Zobeljäger am Baikalsee

Die ersten russischen Siedler in Sibirien lernten schnell die Kunst des Jagens von den Ureinwohnern, den Ewenken und Keten. Zobelfell war die Hauptexportware des Russischen Reiches. Heutzutage ist die Zobeljagd nur noch in bestimmten Orten erlaubt. Von den Jägern der Siedlung Ust-Barguzin auf dem Baikalsee werden Sie viele schöne Geschichten erfahren.

Die Altgläubigen in der burjatischen Steppe

Im 17.Jh. flohen die Altgläubigen vor der Zarenmacht, um die Kirchenreform des Patriarchen Nikon nicht annehmen zu müssen. Einsiedler, tüchtige Bauern und Handwerker gründeten eine Gesellschaft mit strengen Regeln, um ihren Glauben zu bewahren. Ihre weniger konservativen Nachkommen empfangen heute Gäste und bieten ihnen hausgemachten Kuchen mit Erdbeeren, Zedernnüssen, Honig und Quark an.

Die Schäfer und Schamanen vom Bergaltai

Im Süden Sibiriens, im Altaigebirge scheint es, daß es mehr Vieh als Bewohner zu geben. Schafe, Pferde, Ziegen und sogar Yaks weiden im Grasland. Die Einheimischen, die Altaier, bewahren nicht nur das Vermächtnis der Nomaden, sondern auch Ihre Traditionen, wie z.B. der Kehlgesang, der Schamanismus und die Verehrung der Berggeister.

Die Hirschzüchter im hohen Norden

Das Reich der Nenzen, Ewenken, Ewenen und Tschuktschen nimmt fast ein Viertel des Territoriums Russlands ein, den ganzen Norden hinter dem Polarkreis. Die Tundra mit ihrer kargen Pflanzenwelt wird von den Hirschzüchtern mit ihren Schlitten sogar im Sommer befahren. Sie wohnen in Tschums aus Hirschfell und essen rohes Hirschfleisch und Beeren. Sie leben ein unabhängiges und eigenständiges Leben und fühlen sich als glücklichste Menschen der Welt.

Wenn, wie, wieviel?

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